Bauplatte vs. Gipskartonplatte

Jeder kennt die herkömmliche bzw. die grüne imprägnierte Gipskartonplatte.

In der Regel muss zum Untergrundausgleich erst einmal eine aufwendige Unterkonstruktion zur Befestigung errichtet werden. Hierfür benötigt man zusätzliche Werkzeuge und Utensilien wie z. B. eine  Schlagbohrmaschine und passende Dübel. All diese sind keine alltäglichen Werkzeuge, die ein Fliesenleger mit sich führt. Nachdem die Unterkonstruktion errichtet wurde, müssen auch noch die Gipskartonplatten mühsam hochgetragen werden. Hier merkt man schnell das Gewicht der Gipskartonplatten. Wenn die Gipskartonplatten mit einer Vielzahl von Schrauben auf der Unterkonstruktion befestigt wurden, steht das Verspachteln der Bohrlöcher und Fugen an. Nachdem dies erfolgt ist, müssen diese nochmals angeschliffen und vor der Fliesenverlegung grundiert werden.

Sind all diese Arbeiten erledigt worden, kommt es zum wichtigsten Punkt für den Fliesenleger, er muss die gesamten Wandflächen mit einer entsprechenden Abdichtung im Verbund versehen. Aufgrund der Materialbasis Gips gilt hier besondere Aufmerksamkeit, da der Baustoff Gips nicht feuchtigkeitsverträglich ist. Aus diesem Grund dürfen Gipskartonplatten auch nur in mäßig belastetem Bereich nach der DIN 18534 eingesetzt werden.

Die Botament Bauplatte weist gegenüber der Gipskartonplatte eine Vielzahl von unschlagbaren Vorteilen auf. Der Konstruktionsaufbau der Botament Bauplatte ist ein extrem stabiler XPS-Kern, der mit einer Spezial-Beschichtung versehen wurde. Um der Platte noch mehr Stabilität zu geben, wird in die Beschichtung ein hohes alkalibeständiges Spezialgewebe mit eingearbeitet. Das Besondere an den Bauplatten ist die Vielfalt im Bereich der Stärken, es gibt sie von 4 mm bis hin zu 50 mm.

Vorteil für den Fliesenleger auf der Baustelle:

Egal, ob dünnschichtiger Wandausgleich oberhalb des alten Fliesenbelags oder Erstellung einer selbsttragenden Trennwand bis hin zur Erstellung individueller Badmöbel mit der Bauplatte, es gibt keinerlei Gestaltungsgrenzen.

Hinsichtlich der Montage/Anbringung ist die Bauplatte für den Fliesenleger optimal entwickelt worden, aufwendige Unterkonstruktionen und eine Vielzahl von Werkzeugen sind nicht erforderlich. Sie wird in der Regel ganz einfach mit einem Fliesenkleber am Untergrund fixiert. Eine echte Revolution stellt überdies die Wasserdichtheit der Bauplatte dar: In Kombination mit dem multifunktionalen MS Polymer Klebstoff Botament MS 6 lassen sich ganz einfach wasserdichte Flächen erstellen. Hierzu werden lediglich die Bauplattenstöße mittels Botament MS 6 verklebt und im Anschluss mit dem Botament GS 12 selbstklebenden Gewebestreifen zur zusätzlichen Verstärkung der Stöße überarbeitet. Die aus den Botament Bauplatten erstellten Wandflächen entsprechen den Anforderungen der DIN 18534 und sind bis in die höchsten Belastungsklassen verwendbar. Des Weiteren verfügt die Botament Bauplatte auch noch über eine europaweit gültige ETAG-Zulassung. Bei der ETAG 022 werden besondere Anforderungen, wie z. B. Einsatz auf Holzuntergründen, Fugenabdichtung, dynamische Bewegungen im Untergrund, getestet. Einer der größten Vorteile liegt bei der Firma Botament darin, dass Sie alle erforderlichen Systemkomponenten aus einer Hand bekommen, so haben Sie immer die passenden Produkte vor Ort und müssen sich keine Gedanken über entsprechende Systemkonformität und Gewährleistungsansprüche machen.

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